Kühlschmierstoffe Desinfektion
Bakterien im KSS
Bakterien in wassergemischten Kühlschmierstoff, sind der häufigste Grund für einen Wechsel der Kühlschmierstoffemulsionen. Da der Kühlschmierstoffbereich zu den kostenintensivsten im Produktionsprozess gehört, ist es enorm wichtig, das der Wechsel so selten wie möglich nötig ist. Des Weiteren sind die Bakterien im Kühlschmiermittel letztlich die Hauptursache für Hautkrankheiten beim Bedienungspersonal. Mit unserer Kühlschmierstoffpflege, ist ein Wechsel wegen Bakterien, Pilze und Biofilm nicht mehr nötig. Wir geben keine Biozide dazu, die Maschinen können ohne Unterbrechung weiterlaufen und es braucht auch keine zusätzliche Arbeitszeit.
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In der Metallverarbeitenden Industrie geht es nicht ohne Kühlschmierstoffe: Millionenfach wird täglich in der spanabhebenden Fertigung Metall gedreht, gefräst, gebohrt und geschliffen. Bei Temperaturen von mehr als 1.000 Grad erlauben Kühlschmierstoffe höhere Bearbeitungsgeschwindigkeiten. Sie schonen Werkzeug und Werkstück.
Doch diese Mittel haben ihren Preis: Sie sind teuer in der Beschaffung, Pflege und Entsorgung, und können sowohl die Umwelt schädigen als auch die Mitarbeiter krank machen.
Die Lösung: IRD Aquatransform KSS
Kühlschmierstoff Hygiene für mehr Produktivität und Gesundheit
Wirksam: Tötet vorhandene Bakterien, Algen und andere Mikroorganismen im Kühlschmierstoff ab
Vorbeugend: Baut Biofilm ab und verhindert dessen Neubildung
Sicher: Ohne Zugabe von Chemie und Bioziden
Flexibel: Mobil für den Einsatz an mehreren Kühlschmierstoffbecken
Einfach: Einfache Bedienung und Anwendung
Ihre Vorteile:
Kostenersparnis: Durch maximale Haltbarkeit des KSS (seltener Wechsel)
Kostenersparnis: Dadurch auchweniger Kosten durch Maschinenstillstände
Kostenersparnis: Krankheitsbedingte Ausfälle durch KSS (Lohnfortzahlung)
Kostenersparnis: Durch weniger Entsorgungskosten
Kurze Amortisationszeit: Durch hohe Einsparungen und gutes Preisleistungsverhältnis
Pro Gesundheit: Besserer Arbeitsschutz durch weniger pathogene Keime und Bakterien
Pro Umwelt: Deutliche Reduktion der Entsorgungshäufigkeit, kein Einsatz von Bioziden
Hohe Qualität: Patentiertes und geprüftes Verfahren der Desinfektion
Sparsam: Durch die geringen Betriebskosten des Aquatransforms KSS
Anwendungen
Der IRD Aquatransform-KSS kann in nahezu allen Bereichen der Kühlwasserdesinfektion eingesetzt werden. Aufgrund seiner anhaltenden Wirkung entkeimt der IRD Aquatransform-KSS auch Behälter sowie große Wassersysteme, die wegen langer Verweilzeiten des Kühlwassers besonders keimanfällig sind.
Die Auslegung des IRD Aquatransform-KSS ist vom jeweiligen Anwendungsfall, von der Wasserqualität sowie den Betriebsbedingungen abhängig. Alle Normen und Richtlinien können durch entsprechende Einstellung der Parameter in der Steuerung bzw. Regelung eingehalten werden.
Die Lösung / IRD Aquatransform – KSS
Das mobile Gerät IRD Aquatransform-KSS tötet vorhandene Bakterien, Algen und andere schädliche Mikroorganismen im Kühlschmierstoff ab, ohne Zugabe von Chemie oder Strahlung. Auch der Biofilm wird dabei, so nach und nach, ganz abgebaut. Das Gerät ist mobil, wodurch Sie mehrere Kühlschmierstoffbecken behandeln können. Die Bedienung und Durchführung ist durch die hochintelligente Steuerung/Überwachung einfach und relativ schnell durchzuführen. Kein Abpumpen des KSS Beckens und auch keinerlei Unterbrechung des Produktionsablaufes
Maschinenstillstände
Kühlschmierstoffe werden seit mehr als 80 Jahren verwendet. Neben reinen Ölen werden Emulsionen eingesetzt. Sie bestehen je nach Mischungsverhältnis zu 94 % aus Wasser, zu 5 % aus Öl und zu 0,5 - 1 % aus Additiven, die mit ihren chemischen Eigenschaften einen Zusatznutzen bringen - etwa Rostschutz, eine höhere Schmierwirkung unter extremen Bedingungen, das Verhindern von Schaumbildung oder das Bremsen des Wachstums von Bakterien, Hefen und Pilzen in der Emulsion. Doch in den meisten Fällen bieten diese Additive keinen wirklichen Schutz gegen Bakterien, Hefen und Pilzen. Dies hat zur Folge, dass im Durchschnitt die Kühlschmierstoffemulsionen/Lösungen 2 – 3 mal pro Jahr gewechselt werden müssen. 2001 wurde allein an Emulsionen(Gemisch) rund eine Million Tonnen in Deutschland verbraucht. Jährlich werden ca. 700.000 t Kühlschmierstoffemulsionen entsorgt. Wenn die Zahl der Keime zu hoch ist, kann die Lösung „umkippen“, und die Kühlschmierstoffemulsion/Lösung muss entsorgt werden. Dies führt zu erheblichen Kosten bei den Maschinenbetreibern. Muss die Emulsion oder Lösung gewechselt werden bedeutet das einen mehrstündigen Maschinenstillstand und das wiederum einem nicht unerheblichen Ertragsausfall. Je nach Auslastung und Qualität der Fertigung kann eine Stunde Maschinenausfall bis zu 4.000 € an Kosten, bzw. an Ertragsausfall bedeuten. Zudem können Maschinenstillstände zu Terminverzögerungen bei den Kunden kommen.
Die Lösung: IRD Aquatransform KSS
IRD Aquatransform - KSS spart Geld und schont die Gesundheit!
Versuchsbeispiel
Bakterien im Kühlschmierstoff
Der Bereich der Metallzerspanung umfasst innerhalb der EU ungefähr 250.000 Unternehmen. Der Großteil, 90%, sind kleine und mittelständische Unternehmen, mit ca. 13 Millionen Arbeitsplätzen.
Wassergemischte Kühlschmierstoffe (KSS) bestehen im Allgemeinen zu 5% aus KSS-Konzentrat und 95 % Leitungswasser. Dies dient zur Schmierung, Kühlung und zum Schutz der bearbeiteten Metalloberfläche vor Korrosion sowie und zur Erhöhung der Standzeit der Zerspanungswerkzeuge. Das Marktsegment für KSS-Konzentrat wird innerhalb der EU auf etwa 200.000 Tonnen pro Jahr geschätzt, und die Gesamtemulsionsmenge somit auf ca. 4 Millionen Tonnen pro Jahr. Bis zu 16% der Fertigungskosten bei der Metallzerspanung entfallen auf KSS. Kühlschmierstoff-Emulsionen haben eine begrenzte Lebensdauer, die im Schnitt 12 Monate beträgt, nach deren Ablauf eine kostspielige Entsorgung nötig wird.
Der Hauptgrund für den Leistungsabfall bei den KSS ist das Wachstum von Bakterien, welche die organischen Bestandteile des Kühlschmierstoffs aufzehren. Eine qualitative Verschlechterung der KSS-Emulsion hat eine verkürzte Lebensdauer zur Folge, erhöht Abfallmenge, Einkaufskosten, verringert die Standzeit und wirkt sich negativ auf die Fertigungstoleranzen aus. Darüber hinaus sind einige Keime in Kühlschmierstoffen krankheitserregend und können zu schweren Erkrankungen der Atemwege und der Haut führen. Um diesem Problem zu begegnen werden zurzeit toxische Biozide eingesetzt, die die Aktivität der Mikroben unter Kontrolle halten sollen. Doch dies wird in der Zukunft kaum mehr machbar sein.